Liquids – die Wahrheit über die Inhaltsstoffe

Liquids für E-Zigaretten

Schauen wir uns doch einmal die von der Wissenschaft ach so unbekannten und gefährlichen Inhaltsstoffe unserer Liquids an:
Unsere Liquids bestehen aus Propylenglycol (PG), Vegetable Glycerin (VG), manchmal ein wenig destilliertem Wasser, Nikotin nach Wunsch und unseren Aromen.
Der heutige Konkurenzdruck der Hersteller macht es fast unmöglich, irgendein gepanschtes Zeugs auf den Markt zu bringen. Würde bekannt, dass dem Liquid irgendwelche überflüssigen oder sogar gefährlichen Substanzen beigemischt werden, ist der Hersteller ruck zuck vom Markt. Sowas sortiert sich inzwischen in nullkommanix selber aus.
Es gibt unter den Dampfern natürlich auch Chemiker, Ärzte und Wissenschaftler, die alle Möglichkeiten haben, ein Liquid zu untersuchen. Daher würden etwaige schwarze Schafe sehr schnell enttarnt.

 

PG – Propylenglycol oder 1,2 Propandiol

Propylenglycol ist eine farb- und geruchlose, klare Flüssigkeit. In der EU ist es als Lebensmittelzusatz unter der Bezeichnung E1520 zugelassen. Bis heute ist es nicht gelungen, diesem Stoff eine schädliche Wirkung nachzuweisen. Im Gegenteil, es wurde herausgefunden, dass es eine Keimabtötende Wirkung hat. In manchen Krankenhäusern werden darum die Klimaanlagen mit PG bedampft. In Asthmasprays ist es übrigens auch enthalten.
In Liquids fungiert PG als Geschmacksträger. Je mehr PG enthalten ist, desto kräftiger wird der Geschmack.

 

VG – Vegetable Glycerin

Diese Flüssigkeit ist eine ebenso klare, durchsichtige Flüssigkeit, die aber ein wenig süsslich schmeckt und zähflüssiger ist, als PG. In der EU trägt sie die Bezeichnung E422 und ist ebenso als Lebensmittelzusatz zugelassen.
Man liest und hört immer wieder, dass es sich bei diesem Glycerin um ein Frostschutzmittel handelt. Nunja, im Prinzip stimmt das sogar. Allerdings muss man hier ganz deutlicherwähnen, dass es in Liquids in labortechnisch reinster Form vorliegt. In Salben und Cremes wird es ebenfalls eingesetzt.

 

Destilliertes Wasser

Destilliertes Wasser wird hinzugegeben, um die Zähflüssigkeit des VG zu beeinflussen. Ist ein Liquid zu zähflüssig, kann es zu Nachflussproblemen mit dem Liquid kommen und wir bekommen einen sogenannten Dryhit, einen trockenen Zug. Die im Trägermaterial enthaltene Flüssigkeit ist bereits verdampft und es wird nur noch die Watte verkokelt. Das ist nicht nur unangenehm, es schmeckt zum Würgen.   😀

 

Nikotin

Nikotin ist eine an der Luft leicht bräunliche, klare Flüssigkeit. Sie wird aus der Tabakpflanze gewonnen und ist nach heutigem Kenntnisstand weder so giftig, noch so abhängig machend, wie immer angenommen und laut verbreitet. In höheren Dosen kann Nikotin tatsächlich tödlich sein, aber beim Dampfen sind wir von solchen Dosen sehr weit entfernt.
Dampft man vielleicht doch einmal zu viel Nikotin, macht sich das durch Übelkeit bemerkbar. Manchmal kommen Kopfschmerzen hinzu. Aber dann dampft man automatisch nicht mehr weiter. Eine kurze Pause eingelegt und nach ein paar Minuten ist alles wieder gut. Da sind wir von medizinisch bedenklichen Mengen aber wie gesagt meielenweit entfernt.

Aromen

Unsere Aromen sind natürliche, oder naturidentische Aromastoffe, die für die Lebensmittelindustrie freigegeben sind.
Grundsätzlich kann man jedes Lebensmittelaroma verwenden, jedoch gibt es einige, die dafür ungeeignet sind. Ölige und klebrige Substanzen haben in unseren Dampfen nichts verloren.
Gebräuchliche Aromen kann man in hochkonzentrierter Form erwerben. Pur dampfen geht gar nicht. Für gewöhnlich geben wir 2 bis 10% solcher Aromen zu. Letztendlich ist diese Menge aber von vielen Faktoren abhängig. Wie stark mag ich den Geschmack, wie stark kommt er in diesem Aroma überhaupt durch, womit dampfe ich das Liquid… all das beeinflusst die Konzentration, mit der wir sie in unsere Liquids geben.

Eine Liquidschmiede von innen

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